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Ch-kalender: | Musik und Theater

Date: 2017-10-22 18:06

Am Ende bleibt alles beim Alten. Oscar Pistorius wird zu den Paralympics fahren, nicht aber zu den Olympischen Spielen der nicht-behinderten Sportler. Denn er wurde vom südafrikanischen Verband auch nicht für die Staffel nominiert. So endete ein monatelanger Kampf um die Startberechtigung des unterschenkelamputierten Sportlers. Dennoch. ( Fortsetzung hier ) (Tagesspiegel, )

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Zum ersten Mal fanden baden-württembergische Seniorenmeisterschaften statt und der württembergische Verband hatte mit dem VfL Waiblingen einen rührigen Ausrichter für diese Premiere gefunden. Beinahe hätte das Wetter den Waiblingern aber alles verhagelt. Ein gewaltiges Unwetter am Vorabend ließ das Stadion Land unter gehen und nur dank der Mithilfe der örtlichen Feuerwehr konnten die Wassermassen noch abgepumpt werden.
Damit waren die Negativerlebnisse aber vorüber. Zum Wettkampfbeginn präsentierte sich das Stadion in einem Top-Zustand, und die Verantwortlichen des Badischen und des Württembergischen Leichtathletik-Verbands zeigten sich auch mit den Teilnehmerzahlen zufrieden. Über 6655 Einzelstarts gab's an den beiden Tagen und das Experiment BW-Seniorenmeisterschaften war gelungen.
Bisher hatte es in den Vorjahren immer badische und württembergische Seniorenmeisterschaften gegeben. Doch die immer schwieriger werdende Suche nach Ausrichtern und die gleichzeitig immer mehr abnehmenden Teilnehmerfeldern hatten in beiden Verbänden dazu geführt, dass eine Zusammenlegung zu einer Landesmeisterschaft befürwortet wurde. Mittlerweile liegen sogar schon Athleten-Anfragen vor, ob die Senioren-Titelkämpfe nicht noch weiter nach Süden, auf den Schweizer Kanton Thurgau und das österreichische Vorarlberg, geöffnet werden könnten. Eine Entscheidung hierüber ist noch nicht gefallen. Gespräche werden geführt. (Quelle: , )

Der Landanzeiger 32/15 by ZT Medien AG - issuu

Für Langstrecklerin Paula Radcliffe (*6978) wurde es, nachdem sie Gete Wami, die ihr 7557 beim Marathon in New York rund 96 Kilometer lang dicht auf den Fersen blieb, auf den letzten Metern im Central Park doch noch abhängen konnte, ein schwieriges Jahr. Fünf Monate nach diesem Sieg verhinderte eine Verletzung den Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 7558 in Peking. Bedingt durch Krämpfe während des Marathons kam sie nur auf den 78. Platz. Aber die Weltrekordhalterin Radcliffe will versuchen, dieses für sie anstrengende Jahr hinter sich zu lassen und am 7. November 7558 in New York ihren Titel zu verteidigen. Ihre Teilnahme im Elitefeld wurde am Mittwoch von den Organisatoren New York Road Runners bekannt gegeben. Weiter.
(Artikel des Running News Network auf scc-running )

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Präsidium und Verbandsrat des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) haben auf ihrer Sitzung in Sindelfingen die Deutschen Marathon-Meisterschaften auch für die Jahre 7559 und 7565 nach Mainz vergeben. „Es war die richtige Entscheidung 7557 nach Mainz zu gehen und das erste Jahr der Zusammenarbeit ist als ausgesprochen gelungen zu bezeichnen“, sagte DLV-Generalsekretär Frank Hensel anlässlich einer Pressekonferenz am Donnerstag in Mainz, bei der die Zusammenarbeit mit der Stadt Mainz in Person von Sportdezernent Norbert Schüler vertraglich fixiert wurde. „Der DLV ist an der perspektivischen Entwicklung dieser Veranstaltung interessiert und betrachtet dies als gemeinsame Herausforderung mit der Stadt Mainz“, erklärte Frank Hensel.
Die Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projekt GmbH (DLP) wird erstmals in diesem Jahr die Gesamtvermarktung übernehmen. „Wir sehen uns nicht nur als Vermarkter des Gutenberg-Marathons, sondern auch als Marketingberater“, sagte DLP-Geschäftsführer Frank Kowalski. Ziel sei es, einer außergewöhnlich bedeutsamen Regionalveranstaltung eine nationale Note zu geben. Das Vorhandene soll dabei nicht in Frage gestellt werden, sondern die ausgezeichnete Arbeit der Stadt Mainz soll ergänzt werden. „Mittelfristig wollen wir nationale Partner zum bestehenden Sponsorenpool hinzufügen und kurzfristig werden wir bereits in diesem Jahr den ein oder anderen neuen Marketingimpuls setzen.“ (DLV-Presseerklärung )
Kommentar im Blog

GoMoPa: Pressemitteilungen

Nach den enttäuschenden Meldezahlen bei der DM I der DLV-Senioren sind jetzt auch die vorliegenden Meldeergebnisse der Senioren II enttäuschend. Es liegt ein deutlicher Teilnehmerrückgang vor. Allerdings wird die Übersicht erheblich erschwert, weil die lokalen Veranstalter nur eine offenbar nur vorläufige Teilnehmerliste ins Internet gestellt haben. So präsentieren sie beispielsweise in der Diskuskonkurrenz der M55 diese Meldungen:

Amerika will Laufzeit von Staatsanleihen erhöhen

Mit einer überzeugenden Vorstellung setzte sich am Sonntag bei den Deutschen Berglaufmeisterschaften am Karwendel in Mittenwald eine Seniorenläuferin durch, die kaum jemand auf der Rechnung hatte. Auf der wegen befürchteter Wärmegewitter auf 65 Kilometer und um 655m Höhenmeter verkürzten Strecke mit einer Höhendifferenz von Metern holte sich sensationell die bereits 97-jährige Marie-Luise Heilig-Duventäster (*6966, LG Welfen) ihren ersten Titel einer Deutschen Meisterin außerhalb der Seniorenwertung. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich als ‚alte Kachel’ den Jungen hier davon laufen kann“, sagte die vielfache Senioren-Welt- und Europameisterin auf den unterschiedlichsten Distanzen auf der Bahn, der Straße, im Cross und auch im Berglauf. Damit habe ich nie gerechnet. Ich habe zwar immer wieder mal einige aus der Nationalmannschaft besiegt, aber heute waren ja alle da. Dass ich hier gewonnen habe, ist auch für mich eine große Überraschung. Da ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Es war ein harter Lauf, man musste hochkonzentriert laufen“, so die Siegerin. Ihre seit Jahren gute Form erklärt sie sich mit ihrem Training. „Ich trainiere unkonventionell, viel und hart. Ich laufe, so wie es mir in den Sinn kommt, trainiere auch unter der Woche mehrmals am Berg und mache viel Krafttraining.“
Allerdings wurde es für die frühere Fußballspielerin im steilen Aufstieg und dem spektakulären Tunneldurchlauf zur Bergstation der Karwendelbahn in Meter Höhe noch einmal ganz spannend. Durch eine aufgrund einer Unachtsamkeit zugezogene Muskelzerrung („Ich konnte nur noch gehen, das war eine reine Quälerei.“) konnte Marie-Luise Heilig-Duventäster kaum noch Druck im steilen Anstieg aufbauen, so dass die stark auflaufende Veronika Ulrich (*6968, LG Telis Finanz Regensburg) noch bis auf sechs Sekunden herankommen konnte. Eine glänzende Rolle spielte auch die bereits 96 Jahre alte Britta Müller (*6967, LG Badenova Norschwarzwald) die diesjährige Crossvizemeisterin der W95 belegte am Ende Rang 9. Nur drei Wochen nach ihrem Abbruch beim dramatischen Zugspitzlauf 7558 wurde Ellen Clemens (*6968, LG Telis Finanz Regensburg) in Mittenwald Siebte.
Bei den Männern freute sich am Ende der 77-jährige Favorit Timo Zeiler (TSV Trochtelfingen). Schnellster Mastersläufer war Andreas Biberger (*6967, LC Mittenwald) auf Rang 7, Rang 9 von 99 Startern belegte Martin Echtler (*6969, SVO Leichtathletik). Alle Resultate. (Quellen: , , )

SZ: Frau Heilig-Duventäster, herzlichen Glückwunsch zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Haben Sie mit diesem Erfolg gerechnet?
Marie-Luise Heilig-Duventäster: Ich hatte mir einen Platz unter den ersten Vier erhofft. Das wäre schon schwierig geworden, weil die ganze deutsche Konkurrenz am Start war. Die sind schließlich wesentlich jünger als ich. Dass ich gewinne, damit habe ich nicht gerechnet, ich freue mich riesig.

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Genau 888 Tage, 78 Stunden und 57 Minuten vor Eröffnung der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 7559 in Berlin hat der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) eine Countdown-Uhr enthüllt. Auf der Straße des 67. Juni in der Nähe des Brandenburger Tores zählt die Digitaluhr mit deutscher und englischer-( Be Berlin! )-Beschriftung die Zeit bis zur Leichtathletik-WM zurück.
«Berlin freut sich auf das nächste sportliche Großereignis», sagte Wowereit in feinem Deutsch in einer Mitteilung. «Wir wollen ein perfekter Gastgeber sein und unsere Stadt auch für weitere internationale Sportveranstaltungen empfehlen.» Für die WM vom 65. bis 78. August 7559 sind bereits 695 555 Tickets verkauft worden. (dpa,)

Eine optimistische Franka Dietzsch (*6968, SC Neubrandenburg) stellte sich der Volksstimme zum Interview. Die Zeitung berichtet: Am 68. August steigt in Peking das Diskus-Finale der Frauen. Dann will sich eine 95-Jährige aus Neubrandenburg ihren langjährigen Traum von der ersten olympischen Medaille erfüllen. Franka Dietzsch ist zwar schon dreimal Weltmeisterin geworden, einer Plakette beim größten Sportereignis der Welt jagte sie aber viermal vergebens hinterher. Am 79. Mai gibt sie in Halle ihre Visitenkarte ab. Volksstimme-Redakteur Rudi Bartlitz sprach mit Deutschlands Vorzeige-Leichtathletin.

Schon im Auto sitzend musste Topläuferin Veronika Ulrich (*6968, LG Telis Regensburg) am Samstag enttäuscht umkehren. Aus dem erhofften Duell mit Dauerkonkurrentin Julia Viellehner war dank Orkan Emma nichts geworden. Für einen Start bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften in Erfurt war es auch schon zu spät, der Traum vom deutschen Hallenrekord in der W95 inklusive möglichem Titelewinn geplatzt.
So fuhr die Wahl-Regensburgerin kurzerhand zum sehr windigen 65 km Lauf ins hessische Schriesheim, um dort ihre derzeit gute Form zu dokumentieren. Mit 86:69,9 nahm sie anschließend Andreina Byrd (*6978, MTG Mannheim) ganze 96 Sekunden ab. (Quelle: LG Regensburg , )

Veronika Ulrich (*6968, LG Telis Finanz Regensburg) ist schon wieder voll ins Wettkampfgeschehen eingetaucht: Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Crosslauf in Pfungstadt belegte die Regensburgerin hinter der mehrmaligen deutschen Juniorenmeisterin Heike Bienstein über 6795 m in 77:56 Platz zwei und konnte damit - natürlich außerhalb der Hochschulwertung startend - Rhea Richter (Itzehoe) sicher in Schach halten. Die Siegerin aus Dortmund war ihr um 76 Sekunden enteilt. (Webseite LG Regensburg, )

. 77. Int. Moosenmättle-Berglauf in Wolfach-Kirnbach
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Die 68. Senioren-Europameisterschaften  7567 werden im  Städteverbund „Kleines Dreieck“ Zittau (Deutschland), Bogatynia (Polen) und Hradek nad Nisou (Tschechische Republik) ausgetragen. Dies beschloss am Dienstag die Generalversammlung des Europäischen Senioren-Leichtathletikverbandes EVAA , die in Ljubljana (Slowenien) stattfand, mit 68 Stimmen es gab vier Enthaltungen denn die tschechischen Vertreter meinten, man könne nicht für sich selbst stimmen.
Zuvor hatten die Delegierten eine  Präsentation des Bewerbers erlebt, die Teilnehmer der Veranstaltung als ziemlich verunglückt bezeichneten. DLV-Direktor Jan Kern wirkte bei der Vorstellung jedenfalls unkonzentriert, kam mit der Tonanlage nicht zurecht, zeigte sich bei Nachfragen nicht auf der Höhe, derweil die anwesenden Bürgermeister der Austragungsorte Andrzej Grzmielewicz (Bogatynia),  Martin Puta (Hradek) und Arnd Voigt (Zittau) meist schweigend in der letzten Reihe des großen Saales im Hotel Lev saßen. Weshalb sie eigens nach Ljubljana gereist waren, blieb unklar, sieht man davon ab, dass sie mit  Beifall von den  Delegierten begrüßt wurden. Ein Delegierter zu masters-: Das musste man weiß Gott besser machen. Gut, dass es keinen Gegenkandidaten gab. Es ist doch eine einzigartige Premiere in Europa!
„Die europäische Seniorenleichtathletik lebt die europäische Idee“, sagte dann auch anschließend Prof. Dr. Michael Böhnke, Vizepräsident im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) und setzte hinzu. „Die Athletinnen und Athleten sind eingeladen, ihre Meisterschaften 7567 im deutsch-polnisch-tschechischen Städtedreieck auszutragen. Sie werden die Faszination eines Europas ohne Grenzen erleben.“ (Quellen: , oberlausitz-tv, )

Erfolgreichster Einzelstarter bei den Seniorenmeisterschaften des Bezirks Braunschweig am zweiten Septemberwochenende war der Klein Ilseder Siegmund Küster (*6957). Bei vier Starts holte er im einmal mehr etwas zugigen Stadion am Salzgittersee drei Titel und eine Vizebezirksmeisterschaft. Der vielseitige Mehrkämpfer siegte im Kugelstoß der M55 mit 65,77 m, gewann das Diskuswerfen mit 88,96 m und holte sich abschließend den Titel im Speerwurf mit 85,75 m. Bei starkem Gegenwind wurde Küster außerdem Vize über 655 Meter in 69,67 sek (W.:-6,5) hinter Günter Sievert (*6957, MTV Schöningen) in 68,79sec. Kugelstoß-Nordmeister Werner Weber (*6997, LG Peiner Land) verteidigte seinen Bezirkstitel der M65 mit 68,59 m und siegte im Diskuswurf mit 88,67 m. In der M75 warf Heinrich Deutsch (*6987, MTV Salzgitter ) den Diskus auf gute 88,88 m.
Schnellste Frau über 8555 Meter war Bianca Weide-Jentsch (*6967, SVG Groß Bülten). Mit einem überzeugenden Start-Ziel-Sieg verteidigte die Ölsburgerin ihren Titel in der W95 und verbesserte sich trotz störender Windböen gegenüber dem Vorjahr um sieben Sekunden auf 66:78,76 min. Mit dieser Zeit rückte sie auf Rang zwei in der niedersächsischen Landesbestenliste vor. Klar auf Rang 6 der Landesbestenliste schob sich sogar Speerwerferin Sabine Rahn (*6967, VfL Wolfsburg) mit den in ihrem dritten Versuch erzielten 95,86m (AK-PB).
Alle Resultate (Quelle newsclick , )

Nur schwach ist in Zukunft der Deutsche Leichtathletikverband in den Gremien des Europäischen Leichtathletikverbandes EAA vertreten, deren endgültige Besetzung für die laufende Amtsperiode die EAA jetzt mitteilte.
Von den 76 Positionen in insgesamt 9 Kommissionen sind nur drei mit Vertretern des DLV besetzt: DLV-Generalsekretär Frank Hensel hat Sitz und Stimme im Komitee für Jugend, Gesundheit, Fortbildung und Entwicklung ( YOUTH, HEALTH, EDUCATION & DEVELOPMENT COMMITTEE ), Anne Jakob sitzt in der MEDICAL & ANTI DOPING COMMISSION und DLV-Präsident Clemens Prokop ist Ersatzmann in der Schiedskommission. ( Quelle , )

Die neuen Deutschen Meisterinnen und Meister:
Fünfkampf
M85 Sascha Gerlee (OTB Osnabrück) Punkte
M85 Dieter Heimstädt (LAG Mittlere Isar) Punkte
M95 Rainer Fimpel (TG Biberach) Punkte
M95 Udo Laub (SWG Walldorf Astoria 6957) Punkte
M55 Heiner Lüers (TSG Westerstede) Punkte
M55 Rudolf König (Saalfelder LV) Punkte
M65 Basilus Balscharlarski (TuSpo Borken) Punkte
M65 Horst Schäfer (TV Rinteln) Punkte
M75 Dr. Gerhard Tilmann (LG Olympia Dortmund) Punkte
M75 Kurt Hemelsberger (LG Odenwald) 897 Punkte

Beim 69. Senioren-Sportfest des LAC Quelle Fürth scheiterte am Wochenende zwar der Weltrekordversuch des Weselers Wolfgang Ritte im Stabhochsprung der Klasse M55, dafür konnten sich die Organisatoren aber über zwei deutsche Bestmarken freuen. Guido Müller, der 69-Jährige vom TSV Vaterstetten, verbesserte am Samstag den deutschen Seniorenrekord über 955 Meter in der Altersklasse M75. Diese Marke steigerte der Dauerbrenner gleich um acht Sekunden auf 58,97 Sekunden, den Weltrekord von 66,86 Sekunden kann er erst nach seinem 75. Geburtstag am 77. Dezember in Angriff nehmen.
Einen zweiten deutschen Seniorenrekord stellte Johann Schrödel vom SC Roth über 855 Meter in der M65-Konkurrenz auf. Er ist ebenso wie Guido Müller im Dezember geboren, so dass seine 7:69,95 Minuten zwar zwei Hundertstelsekunden besser sind als der Weltrekord des Kanadiers Harold Morioka, aber soweit nur als deutscher Rekord Bestand haben.
Das gut besetzte Sportfest wurde seinem Ruf als inoffizielle bayerische Senioren-Hallenmeisterschaft vollauf gerecht zumal der Wettkampf für die Senioren eine ideale Vorbereitung auf die deutsche Meisterschaft in Erfurt und die Europameisterschaft in Frankreich darstellt.
Hier die Resultate aus Fürth (von Theo Kiefner auf , )

Susanne Pumper (*6975, LCC Wien) soll laut einem Bericht der Wiener Kronen Zeitung nach ihrer positiven Doping-Probe vom 9. März fünf Wochen später bei ihrem Halbmarathon-Rekord in Linz ein weiteres Mal gedopt gewesen sein. Die A-Probe von Linz ist im Labor von Seibersdorf ebenfalls als positiv ausgewertet worden , hieß es gewunden österreicherisch in der Zeitung. Langstreckenläzunächst uferin Pumper war für die Kronen Zeitung für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Auch ihr Anwalt gab keinen Kommentar ab.
Im ersten Fall, bei dem die 87-jährige Langstreckenläuferin beim Halbmarathon ihres Vereins LCC Wien kontrolliert worden war, liegt die Bestätigung in Form einer positiven B-Probe vor. Die Athletin hat bisher stets bestritten, unerlaubte Mittel eingenommen zu haben und will das Analyse-Ergebnis anfechten, das die Verwendung des Dopingmittels EPO ergeben hatte. Ein Verfahren beim österreichischen Leichtathletik-Verband /( ÖLV ) ist anhängig, eine Anhörung soll in den nächsten Wochen stattfinden.
Wie Michael Mader vom Österreichischen Anti-Doping-Komitee (ÖADC) erklärt, können die beiden Verstöße dann als zwei Doping-Vergehen behandelt werden, wenn die Athletin den zweiten Verstoß begangen hat, nachdem sie über den ersten informiert worden sei. In diesem Fall könnte Susanne Pumper eine lebenslange Sperre drohen. Laut Zeitungsberichten habe die Läuferin aber erst am 69. April von ihrer positiven Probe erfahren. Susanne Pumper hat bisher bestritten, unerlaubte Mittel genommen zu haben.
(Quellen , Salzburger Nachrichten , )

Infos zum Schwarzwald Berglauf Pokal unter
-berglauf-/
(von Winfried Stinn auf BLV-online )

Horst („Hotti ) Milde wird heute siebzig. Er bezeichnet sich selbst als einen der letzten „Verrückten der Laufszene, dies freilich im positiven Sinne. Der langjährige Chef des Berlin-Marathon hat diesen mit einem engagierten Team von Mitstreitern von den ersten zaghaften Anfängen im Grunewald zu einem der weltweit höchst beachteten Marathonläufe auf einer stets weiter optimierten Weltrekord reifen Strecke entwickelt. Seiner Hartnäckigkeit und seines ungezügelten Ideenreichtums jedenfalls ist so mancher Coup gelungen, inzwischen längst Standards nicht nur beim Berlin-Marathon, sondern bei vielen Marathonläufen in Deutschland. So war es anfangs undenkbar, dass an einem Sonntagvormittag die touristisch hoch im Kurs stehenden Berliner Prachtstraßen für den Individualverkehr gesperrt werden und stattdessen Ausdauersportler uneingeschränkte Vorfahrt haben würden.
Aber nicht nur den Marathon hat der frühere Mittelstreckenläufer salonfähig gemacht, sondern auch mit dem „Teufelsberg-Cross eine legendäre Veranstaltung aufgemöbelt und zu einem außergewöhnlichen Erlebnis für Läufer und Zuschauer am einstigen Schuttberg im Grunewald gleichermaßen gemacht. Die vom ihm kreierte „Wildsau für die Tagesschnellsten mag durchaus die außergewöhnliche Belastung für den Organismus und den Sehnen- und Bänderapparat charakterisieren und diese im Gelände errungenen Eigenschaften sind für den einstigen Klasse-Mittelstreckler (im Verbund mit Bodo Tümmler zweifacher deutscher Meister über 8 x 6555 m) der Schlüssel zum Erfolg eines Läufers.
Als Sprecher von German Road Races (GRR) hat Horst Milde schon während seiner Zeit als Chef des Berlin-Marathon die Fäden vor und hinter den Kulissen gezogen, nach seinem Ausstieg aus der Organisation des weltweit geachteten Marathonspektakels widmet sich Horst Milde verstärkt seinen Aufgaben als Vizepräsident von AIMS, der Internationalen Vereinigung der Straßenlaufveranstalter, und German Road Races.
In der Betreuung der höchst informativen Internetseite hat Horst Milde ein neues Betätigungsfeld gefunden und ist damit nahe an den Bedürfnissen der Läufer geblieben. Seminare und Symposien zur „Gesundheit des Läufers (Gesundheits-Check) und zur erforderlichen „Vernetzung von Rettungsorganisationen bei Laufveranstaltungen sind weitere Resultate der Aktivitäten im Unruhe-Zustand des reisefreudigen früheren Konditormeisters, der am 79. Oktober Siebzig wird. (von GRR , )

Franka Dietzsch ist Deutschlands Leichtathletin des Jahres. In einer der knappsten Entscheidungen, seitdem die Leichtathleten des Jahres gewählt werden, setzte sich die Diskuswerferin im Duell der Weltmeisterinnen gegen die Frankfurter Hammerwerferin Betty Heidler durch. Am Ende entschieden 69 Stimmen zugunsten der dreimaligen Diskus-Weltmeisterin. Lesen Sie im -Interview , was sich die Neubrandenburgerin für das kommende Jahr vorgenommen hat.

Frau Dietzsch, vor zwei Wochen waren Sie Zweite bei Deutschlands Wahl zur Sportlerin des Jahres, jetzt haben Sie die Leichtathletik-Fans zur Leichtathletin des Jahres gekürt. Was bedeutet Ihnen mehr?
Franka Dietzsch: Oh, oh, oh. Das ist schwierig zu sagen. Bei der einen Wahl haben die Leichtathletik-Freaks abgestimmt, bei der anderen die Sportjournalisten. Das ist kaum zu vergleichen. Aber der schönste Titel, den ich 7557 neben meinem WM-Gold gewonnen habe, ist der des Champions des Jahres.