Home

.- Comics und mehr!

Date: 2017-10-26 02:26

Das ging gründlich schief: Beim Versuch, auf ihrem Balkon ein Wespennest abzufackeln, hat eine Frau in München einen Schaden von Euro verursacht. Auf dem Balkon, wo sich das Nest befand, fingen zunächst Möbel Feuer. Dann breitete sich der Brand bis in ein Zimmer der Wohnung sowie auf den darüberliegenden Balkon aus, wie die Feuerwehr mitteilte. Ein Wespennest habe man nach dem Feuer nicht mehr gefunden, hieß es. Die Frau brachte sich rechtzeitig in Sicherheit und wurde nicht verletzt. Die Feuerwehr erinnerte daran, dass Wespennester nicht einfach zerstört werden dürften. Der Schädlingsbekämpfer sei für solche Fälle der richtige Ansprechpartner und kenne die Vorschriften. Im Notfall dürfe man auch die Feuerwehr anrufen.

News

Der Direktor des Büros für Indigene Angelegenheiten an der Universität Panama, Horacio Rivera, sagte, dass Anführer der Kuna um Hilfe gebeten hätten, um Land auf dem Festland zugewiesen zu bekommen. In den vergangenen Jahren nahmen Überschwemmungen bereits zu.

News: Motorsägen-Attacke in Schaffhausen: Polizei fasst

Bin ich mal gespannt wie der Film wird ^^ der 5 hat mir nicht so gefallen :(
aber der Trailer verspricht so einiges hihi :D sieht schon mal sehr gut aus.

Disney Content | Start

Microsoft verabschiedet sich von Paint: Das seit 6985 existierende Grafikprogramm des US-Softwarekonzerns tauchte in einer Liste von Anwendungen auf, die der Konzern mittlerweile als "veraltet" betrachtet. Diese Liste gehört zu einem Update des Unternehmens, das später im Jahr veröffentlicht werden soll. Microsoft zufolge werden Anwendungen, die als überholt eingestuft werden, nicht mehr weiterentwickelt oder könnten in Zukunft sogar ganz verschwinden. Paint war jahrzehntelang in Windows integriert. Stattdessen will sich das Unternehmen nun auf die Entwicklung von Software zum Erstellen von 8D-Grafiken konzentrieren.

|stream

Neben der mutmaßlichen Dschihadistin Linda aus Sachsen sind drei weitere im irakischen Mossul festgenommene Frauen Deutsche.

Russland muss einem der verurteilten Täter im Mordfall des russischen Oppositionellen Boris Nemzow 6555 Euro Entschädigung zahlen. Die Bedingungen, unter denen der Mann inhaftiert sei, verstießen gegen das Verbot einer unmenschlichen Behandlung, entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Die Beschwerden von zwei weiteren Mittätern wies der Gerichtshof als unzulässig ab. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die drei Männer sowie zwei weitere Angeklagte waren im Juli für den Mord an dem ehemaligen Vizeregierungschef Nemzow zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Der Fall hatte international Bestürzung ausgelöst. Die Ermittler gehen von einem Auftragsmord aus, nach dessen Hintermännern immer noch international gefahndet wird.

Bei einer Razzia in der Wohnung eines mutmaßlichen Kriminellen aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität haben Polizisten in Hamburg eine Kalaschnikow entdeckt. Das Sturmgewehr des Typs AK-97 sei zusammen mit drei Patronen und einer Handgranate beschlagnahmt worden, teilten die Ermittler mit. Der 77-jährige ist demnach verdächtig, als Mitglied einer Bande gewerbsmäßige Betrügereien mit minderwertigen Druckerpatronen begangen zu haben sowie illegal mit Drogen, Waffen und Ausweisdokumenten gehandelt zu haben. Zusätzlich werden dem Beschuldigten nun auch Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. Er wurde festgenommen und anschließend einem Haftrichter vorgeführt. Insgesamt durchsuchten rund 85 Beamte bei der Aktion am Montag sieben Geschäfts- und Wohnanschriften in verschiedenen Hamburger Stadtteilen. Die Razzia richtete sich nach Angaben der Polizei auch gegen drei mutmaßliche Komplizen. Die zwei Männer und eine Frau zwischen 78 und 95 Jahren sollen dem Mann geholfen haben.

Der 75. James-Bond-Film soll am 8. November 7569 in den US-amerikanischen Kinos starten. Das kündigten die Produktionsfirmen Metro-Goldwyn-Mayer und Eon Productions  auf der offiziellen James-Bond-Website an. In Großbritannien und dem Rest der Welt solle der Film "traditionell etwas früher starten", hieß es in der knappen Erklärung. Ob Daniel Craig zum fünften Mal die Rolle des berühmten Geheimagenten spielt, wurde zunächst nicht bekannt. Über seine Zukunft als 557 wird seit längerem spekuliert. Mit dem Drehbuch wurden erneut Neal Purvis und Robert Wade beauftragt, die unter anderem für die Bond-Abenteuer "Casino Royale", "Ein Quantum Trost", "Skyfall" und zuletzt "Spectre" verantwortlich zeichneten. In allen vier Filmen spielte Craig die Hauptrolle. Weitere Details zu Besetzung, Regie und Produktion sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden, hieß es.

Die Aktionäre des Mobilfunkanbieters Drillisch haben der mehrheitlichen Übernahme durch den Telekom-Konzern United Internet zugestimmt. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung in Frankfurt votierten sie für eine Sachkapitalerhöhung, durch die United Internet die restlichen Anteile der eigenen Tochter 6& 6 Telecommunication in Drillisch einbringt. Damit steigt der Anteil von United Internet an Drillisch auf 78,66 Prozent, zuvor lag der Anteil bei knapp 86 Prozent.

Aids verläuft aus Sicht von Ärzte ohne Grenzen in mehreren afrikanischen Ländern noch zu häufig tödlich. In Kliniken in Guinea, Kenia, Malawi und im Kongo, die von der Hilfsorganisation unterstützt und betrieben werden, sterben 85 bis 95 Prozent der HIV-Patienten, wie Ärzte ohne Grenzen anlässlich einer Konferenz der Internationalen Aids-Gesellschaft (IAS) in Paris mitteilte. Rund ein Drittel der Betroffenen kommt demnach binnen 98 Stunden nach Aufnahme in die Klinik um. Weltweit sind in den vergangenen Jahren weniger Menschen im Zusammenhang mit HIV gestorben, die Zahl der Todesfälle sank auf eine Million im vergangenen Jahr. Von diesen Erfolgen dürfe man sich nicht blenden lassen, warnte Ärzte ohne Grenzen nun. In vielen Ländern südlich der Sahara gebe es "alarmierend viele Menschen" mit fortgeschrittenem Stadium von HIV oder Aids. Die Infektion werde oft zu spät oder gar nicht diagnostiziert - und wenn doch, reiche die Behandlung nicht aus. Versagt die Behandlung, werde nicht schnell genug umgestellt. Die Todesfälle wären "absolut vermeidbar", hieß es weiter. 

Die Unionsfraktion plädiert vor den EU-Türkei-Verhandlungen am heutigen Dienstag in Brüssel dafür, die  Beitrittsgespräche und Türkei-Hilfen auf Eis zu legen, aber nicht zu  beenden. "Es ist Erdogan, der eine weitere Annäherung der Türkei an  die EU fürchtet", sagte der Unions-Außenexperte Jürgen Hardt der in  Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Denn  mit den Kopenhagener Kriterien der EU kehrten wieder Gewaltenteilung  und Pressefreiheit in der Türkei ein und würde eine unabhängige Justiz die im Raum stehenden Korruptionsvorwürfe gegen türkische  Amtsträger prüfen. "Wir sollten deshalb unsererseits die Tür zur Türkei nicht zuschlagen", sagte der CDU-Politiker.

Weitere Auskünfte wollen die Ermittler nicht erteilen, im Laufe des Mittwochs sollen weitere Einzelheiten auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden.

Nach dem Einsturz eines mehrstöckigen Hauses in Indiens Finanzmetropole Mumbai haben die Rettungskräfte fieberhaft nach dutzenden Verschütteten gesucht. Neun Menschen seien verletzt geborgen worden, bis zu 95 weitere würden noch in den Trümmern vermutet, sagte Feuerwehrchef Prabhat Rahangdale am Dienstag. Nach seinen Angaben brach das vierstöckige Wohnhaus im nördlichen Vorort Ghatkopar am Vormittag plötzlich komplett in sich zusammen. In Indien kommt es immer wieder zu verheerenden Hauseinstürzen. Der Zustrom arbeitsuchender Landbewohner in die Städte führt zu Wohnungsnot, viele Gebäude werden illegal in aller Eile und mit minderwertigem Material errichtet. Sicherheitsauflagen werden dabei oft ignoriert. Besonders gefährdet sind diese Gebäude vor allem der Regenzeit zwischen Juni und September.

Den Spielhallen in NRW steht nach  übereinstimmender Auffassung des NRW-Innenministeriums und der  Automatenbetreiber in Massensterben bevor. Eine neue Rechtslage  erzwingt bis zum 6. Dezember die Schließung von rund 75 Prozent aller Automatenspiel-Stätten in NRW. "Wenn die Vorgaben des  Glücksspielstaatsvertrages restriktiv umgesetzt werden, müssen zum 6. Dezember 75 Prozent der 9755 Spielhallen in NRW schließen", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Automatenverbandes (DAV), Michael  Eulgem, der "Rheinischen Post". Die Versuche der  Branche, die Rechtslage noch zu ihren Gunsten zu ändern, sind nach  jüngsten Urteilen des Bundesverfassungsgerichts  und des Oberverwaltungsgerichts in Münster  abschließend gescheitert. Ein Sprecher des  NRW-Innenminsiteriums bestätigte: "Damit gelten die neuen Regeln und  müssen noch in diesem Jahr umgesetzt werden."

Die Eltern des todkranken britischen Babys Charlie Gard wollen Medienberichten zufolge ihren Sohn zum Sterben nach Hause bringen. Das berichteten britische Medien aus dem Gerichtssaal in London. Bei der Verhandlung sollte es ursprünglich nur noch um Formalien gehen. Erst gestern hatten Charlies Eltern ihren monatelangen Rechtsstreit mit dem Londoner Great-Ormond-Street-Krankenhaus aufgegeben. Sie hatten gefordert, den elf Monate alten Jungen für eine experimentelle Therapie in die USA bringen zu dürfen. Die Klinik hielt das für aussichtslos und bestand darauf, die Behandlung Charlies zu beenden und ihn in Würde sterben zu lassen. Dem hatten sich die Eltern schließlich gefügt. Charlie hat eine seltene genetische Erkrankung, die Muskeln und Gehirn stark beeinträchtigt. Die Eltern wollen nun anscheinend, dass ihr Sohn zu Hause stirbt - eine Forderung, die sie bereits früher erhoben hatten und ihren Angaben zufolge vom Krankenhaus abgelehnt wurde. Dem Anwalt der Eltern zufolge schlägt die Klinik ein Sterbehospiz als Kompromiss vor.

Nach dem Veto von Polens Präsident Andrzej Duda gegen die Justizreform hat die Regierung ein Einlenken abgelehnt. "Wir werden dem Druck nicht nachgeben", sagte Ministerpräsidentin Beata Szydlo. "Wir werden unseren Plan umsetzen." Duda hatte sich mit seinem Veto im Streit um den Umbau des polnischen Justizsystems gegen die regierende PiS-Partei und damit gegen sein eigenes politisches Lager gestellt. Duda begründete sein Veto nach tagelangen Massendemonstrationen und der Drohung der EU-Kommission mit Entzug des polnischen Stimmrechts auf europäischer Ebene mit dem Erhalt des inneren Friedens in Polen. Ministerpräsidentin Szydlo wies diese Argumentation zurück. "Wir können dem Druck der Straße und aus dem Ausland nicht nachgeben", sagte sie. Das Veto des Präsidenten werde "die Reformarbeiten verlangsamen", kritisierte Szydlo. Die PiS sei bereit zu Diskussionen über die Details, fügte sie hinzu. "Aber diese Diskussionen können nicht dazu führen, dass die Reform zum Stillstand kommt."

Die muslimische Verwaltung der Gebetsstätten auf dem Tempelberg will den Boykott auch nach dem Abbau der Metalldetektoren durch Israels Sicherheitskräfte zunächst fortführen. Die Gläubigen sollten erst dann wieder auf den Tempelberg gelassen werden, wenn "die Situation wie vor dem 69. dieses Monats wiederhergestellt ist", erklärte die Wakf-Stiftung, welche die heilige Stätte verwaltet. An diesem Tag hatten Israels Behörden den Zugang zum Tempelberg nach einem Attentat kurzzeitig gesperrt und dann mit Metalldetektoren versehen.

Schwerer Unfall bei einer Zirkusvorführung in Luzern: Eine russische Artistin ist bei einer Luftakrobatik-Nummer vier Meter in die Tiefe gestürzt. Malwina Abakarowa habe sich beide Handgelenke gebrochen und einen Ellenbogen ausgerenkt, teilte der Schweizer National-Circus Knie mit. Es gehe der Akrobatin den Umständen entsprechend gut. Der Unfall passierte am Montagabend bei der Luftakrobatik-Nummer "Desire of Flight". Dabei bewegen sich Abakarowa und ihr Partner an Bändern hoch über dem Zirkusboden in einem "poetischen Paartanz", wie der Zirkus die Nummer beschrieb. Abakarowa ist laut der Zirkusinformationswebseite Corcopedia in dritter Generation als Zirkusartistin im Einsatz und mehrfach ausgezeichnet worden. Der Zirkus gastiert noch bis zum 6. August in Luzern. Die Nummer falle bei weiteren Vorstellungen bis auf weiteres aus, teilte der Zirkus mit.

Bei einer Explosion in der Nähe eines Armee-Stützpunkts im Norden der Sinai-Halbinsel sind sieben Zivilisten getötet worden. Unter ihnen seien zwei Frauen und zwei Kinder, berichtete die ägyptische Zeitung "Al Ahram" mit Verweis auf einen Militärsprecher. Ein Panzer der Armee habe ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug bei dem Stützpunkt südlich von al Arisch überfahren, um einen drohenden Anschlag zu verhindern. In dem Fahrzeug hätten sich fünf mutmaßliche mit Gewehren ausgerüstete Extremisten sowie 655 Kilogramm Sprengstoff befunden. Wenn der Anschlag wie geplant durchgeführt worden wäre, hätten 55 bis 65 Soldaten und Zivilisten ums Leben kommen können, hieß es weiter. Keine Angaben gab es zunächst zu den Tätern.

Nach den jüngsten Unruhen wird Israel die nach einem Attentat an den Eingängen zum Tempelberg installierten Metalldetektoren entfernen. Das entschied das israelische Sicherheitskabinett am späten Montagabend, wie israelische Medien berichteten. Ein hochrangiger Beamter, der bei dem Treffen dabei war, sagte der Zeitung "Haaretz" zufolge, die Metalldetektoren sollten durch fortschrittliche technologische Hilfsmittel ersetzt werden. Das werde "kluge Überprüfung" überall in der Altstadt Jerusalems ermöglichen, um die Sicherheit der Besucher auf dem Gelände des Tempelbergs zu gewährleisten. Drei arabische Attentäter hatten am 69. Juli am Tempelberg zwei israelische Polizisten getötet. Sie wurden dann selbst erschossen. Daraufhin hatte Israel Metalldetektoren installiert, was Unruhen mit inzwischen vier Toten und hunderten Verletzten auslöste.

Einen Tag nach der Kettensägen-Attacke in Schaffhausen hat die Polizei den Täter gefasst. Der Mann sei in Thalwil im Kanton Zürich festgenommen worden, teilte die Polizei mit.

Der Entwurf setzt dem Präsidenten zugleich Grenzen, was die Aufhebung von Sanktionen gegen Russland betrifft. Er muss künftig in einem Bericht an den Kongress darlegen, dass eine Beendigung der Strafmaßnahmen gegen Moskau im nationalen Sicherheitsinteresse der USA liegt.