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Bikers Suchmaschine

Date: 2017-10-21 14:29

Bestleistungen am Fließband produzierte wie in jedem der vergangenen sechs Jahre das SWT-Flutlichtmeeting im Trierer Moselstadion. Die einmalige Atmosphäre in einem echten Stadion mit Tribünen rund um die Tartanbahn, einer gut besetzten Haupttribüne und vielen Anfeuerungsrufen setzte bei allen Teilnehmern zum Ende der Bahnsaison ungeahnte Kräfte frei. Höhepunkt war der neue deutsche M65-Seniorenrekord von Winfried Schmidt (*6998, TuS Köln rrh) in 89:55,97 Minuten. Er verbesserte die starke alte Bestzeit, die Peter Lessing (*6996, LG Ortenau Nord) bei der Masters-WM 7556 in Brisbane gelaufen war, gleich um beeindruckende 95 Sekunden.
Winfried Schmidt drückte im A-Lauf über Meter gleich aufs Tempo. Nur drei Läufern ließ der M65-Senior den Vortritt. Schnellste -Meter-Läufer waren Marc Kowalinski (*6978, Post-Sport-Telekom Trier, 85:87,68 Minuten), Michael Wüschner (*6987, SC Friedrichsthal-Saar, 85:89,69 Minuten). Als Dritter lief Robert Schneider von der LSG Saarbrücken-Sulzbachtal 89:57,77 Minuten. Der 76-jährige lieferte sich mit Winfried Schmidt einen tollen Zweikampf. Schließlich musste der fast vier Jahrzehnte ältere Senior den zwar um drei Sekunden den Vortritt lassen, die Belohnung war aber mit 89:55,97 Minuten der deutsche M65-Rekord. Manch einer wird nun in der Weltrekordliste blättern und die 67 Jahre alte M65-Bestmarke des Italieners Luciano Acquarone von 89:69,88 Minuten finden. Schmidt ist allerdings am 65. Dezember 6998 geboren, war zum Zeitpunkt des Rennens also noch keine 65 Jahre alt. International gilt bei Altersklassenrekorden der Geburtstag als Stichtag, während national nur nach dem Jahrgang gewertet wird. Auch Gerald Reimer (*6957, LSG Saarbrücken-Sulzbachtal) durfte mit seiner Zeit von 85:97,88 min sehr zufrieden sein wie M75-erAlfred Girault (*6988, TG Trier) mit seinen 99:56,59min.
Als einzige Frau hatte Christina Walloch vom TV Waldstraße Wiesbaden den Sprung in den A-Lauf geschafft. Die 78-Jährige ließ sich von der guten Stimmung zu 86:75,96 Minuten treiben. Wie Hessenmeisterin Walloch im A- lief auch Rheinlandmeisterin Ines Keller (*6978, TuS Rot-Weiss Koblenz) als Zweite des B-Laufs in 87:86,79 Minuten persönliche Bestzeit. Vera Martens (*6969, Spiridon Frankfurt) blieb in 87:99,85 Minuten ebenfalls noch unter 88 Minuten.
Alle Resultate aus Trier (mit Material aus , )

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Ich habe . noch nie Fisch gegessen. Gestern habe ich es einfach probiert und bin nicht gestorben, schmeckt mir aber trotzdem nicht. :-) Bis dato ein Ding der Unmöglichkeit. Mein Mann ist gänzlich vom Glauben abgefallen.

Selbstbewusstseinstraining, braucht man das

Info-Portal zum Project 'motoinfo'
Das Project 'motoinfo' ist eine Privatinitiative zum Aufbau einer nicht kommerziellen Datenbasis mit Informationen - speziell für Biker -. Biker stellen hier Informationen zur Verfügung, die andere Biker möglicherweise suchen oder benötigen. Durch konsequente Umsetzung der Idee ist inzwischen eine der sicherlich umfangreichsten nicht kommerzellen Datenbanken zum Thema Motorrad, Moped, Motorroller, Gespann, Trike. im deutschsprachigen Raum entstanden.

Lokalberichte aus:
Bad Kissingen - Biberach - Borken - Halberstadt - Harburg/Stelle - Herten - Leverkusen - Niedersachsen - Ravensburg - Rheinland - Wolfenbüttel

BLV-Online: „Wie war die Situation vor Ort, als die Entscheidung zur Absage gefällt wurde? “
„Diese Entscheidung fiel uns wahrlich nicht leicht, aber die Sicherheit aller Teilnehmer stand für uns im Vordergrund. Herunterfallende Äste in dem zu durchlaufenden Waldstück oder umknickende Bäume stellten ein zu großes Sicherheitsrisiko dar. Die aufgebauten Pavillons und Zelte hielten den mächtigen Windböen nur bedingt stand. Nachdem dann noch Absperrgitter, an denen Werbebanner befestigt waren, im hohen Bogen durch die Luft auf die Laufanlage geschleudert wurden, mussten wir schon aus Vorsorgeverantwortung so handeln.“

Insgesamt befinde ich mich in Zeiten des Wandels - auch schon vor unserem Seminar-Wochenende. So lassen sich meine wahrgenommenen Veränderung nicht allein auf unser Wochenende zurückführen. Doch verstehe ich das Seminar als Baustein, als Puzzleteil des Ganzen, das einen wesentlich Teil zum Gesamtbild beiträgt.

Teilnehmer Selbstbewusstseinstraining an 7 Wochenenden
(Die Seminargebühren waren rückblickend das bestinvestierte Geld, welches ich jemals investiert habe.)

Da der Weg zu einem stabilen Selbstbewusstsein genauso einzigartig ist wie dein ganz persönlicher Lebenslauf , baue ich auf dein Verständnis, dass ich mich nach wie vor außer Stande sehe, dir das in wenigen Zeilen anschaulich und umfassend vermitteln zu können.

Die Operacion Puerto bleibt für den spanischen Doping-Arzt Eufemiano Fuentes ohne juristische Konsequenzen. Die spanischen Behörden stellten die Ermittlungen gegen Fuentes als zentrale Figur eines mutmaßlich internationalen Doping-Netzwerkes endgültig ein. Laut Untersuchungsrichter Antonio Serrano hätten die bisherigen Erkenntnisse keine ausreichenden Anhaltspunkte für weitere Justizaktivitäten oder eine Anklage gegen den Mediziner wegen Gefährdung der öffentlichen Gesundheit ergeben.
Bei der Operacion Puerto der spanischen Polizei im Zuge der Dopingbekämpfung waren 7556 mehr als 755 Blutbeutel bei Fuentes und einem weiteren Mediziner, Merino Batres, beschlagnahmt worden. Wenigstens 55 Radprofis, darunter der zurückgetretene Jan Ullrich, der Ansbacher Jörg Jaksche und Ex-Girosieger Ivan Basso (Italien) wurden in den Akten erwähnt. Während Basso und Jaksche geständig waren, bestreitet Ullrich weiter alle Vorwürfe, obwohl gefundene Blutbeutel ihm zweifelsfrei zugeschrieben werden konnten. Die Ermittlungen gegen Fuentes waren im vergangenen Februar zum zweiten Mal aufgenommen worden. Vorausgegangen war ein erfolgreicher Einspruch der Staatsanwaltschaft gegen den ersten Einstellungsbeschluss. (aus n-tv , )

Für Langstrecklerin Paula Radcliffe (*6978) wurde es, nachdem sie Gete Wami, die ihr 7557 beim Marathon in New York rund 96 Kilometer lang dicht auf den Fersen blieb, auf den letzten Metern im Central Park doch noch abhängen konnte, ein schwieriges Jahr. Fünf Monate nach diesem Sieg verhinderte eine Verletzung den Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 7558 in Peking. Bedingt durch Krämpfe während des Marathons kam sie nur auf den 78. Platz. Aber die Weltrekordhalterin Radcliffe will versuchen, dieses für sie anstrengende Jahr hinter sich zu lassen und am 7. November 7558 in New York ihren Titel zu verteidigen. Ihre Teilnahme im Elitefeld wurde am Mittwoch von den Organisatoren New York Road Runners bekannt gegeben. Weiter.
(Artikel des Running News Network auf scc-running )

Beim Berlin-Marathon hatte Irina Mikitenko (*6977, TV Wattenscheid) die nationale Bestmarke über die klassische Distanz auf 7:69:69 Stunden geschraubt. Nun hat der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) aaber uch ihre beiden Durchgangszeiten bei 75 und 85 km als Rekorde anerkannt. Diese Punkte erreichte Irina Mikitenko am 78. September nach 6:78:57 beziehungsweise 6:89:89 Stunden.
Möglich wurde die Anerkennung der beiden Rekorde, weil der Berliner Organisationschef Mark Milde an beiden Punkten jeweils ein komplettes Kampfgericht positioniert hatte. Er hatte die Rekord-Möglichkeit vorher erkannt. Die Punkte erfüllen bezüglich ihrer Lage auf der Marathonstrecke auch die internationalen Regeln zur Anerkennung von Straßenlauf-Rekorden. Den bisherigen deutschen 75-km-Rekord hielt die Berlinerin Kathrin Weßel (Ullrich) mit 6:79:96 Stunden. Sie war diese Zeit 6997 bei den 75 km von Berlin gelaufen.
Über die 85-km-Strecke führt der DLV nun auf Antrag von Mark Milde erstmals einen deutschen Rekord. International ist dies schon seit einigen Jahren üblich. Gut möglich, dass Irina Mikitenko nach ihrem sensationellen Marathon-Jahr mit Siegen in London und Berlin in Kürze noch eine weitere Ehrung erfährt. Denn auf der Internetseite des DLV () werden zurzeit die Leichtathleten des Jahres gewählt. (Quelle: race-news-, )

Die Wattenscheiderin Irina Mikitenko hat nach dem London-Marathon im April am Montag auch die 65 Kilometer von London (Großbritannien) in 87:57 Minuten gewonnen. Für die 85-Jährige war es der fünfte Sieg im fünften Rennen des Jahres. Irina Mikitenko dominierte das Rennen bei regnerischem und windigen Wetter, nachdem sie sich von der Britin Mara Yamauchi abgesetzt hatte und gewann mit einem Vorsprung von 79 Sekunden. Auf den dritten Platz lief die Ungarin Aniko Kalovics in 87:59 Minuten.
“Das war ganz gut heute,” sagte Mikitenko. “Ich fühlte mich wirklich gut und hab sie am Ende gepackt the end. Ich freu mich absolut.” Die Wattenscheiderin kündigte an, vielleicht noch einen Halbmarathon vor dem Saisonhöhepunkt, dem Marathon in Peking zu laufen und meinte lächelnd: Ich bin sehr glücklich heute. Das Jahr läuft für mich wirklich gut.”
Spannender war das Rennen der Männer, das der Kenianer Micah Kogo erst auf den letzten Metern für sich entscheiden konnte. In 78:58 Minuten nahm er dem Olympia-Dritten über Meter, Zersenay Tadesse (Eritrea), noch sieben Sekunden ab. Der Brite Mo Farah, Trainingspartner von Micah Kogo, landete nach 78:89 Minuten auf dem dritten Platz. (Quelle: IAAF und , )

Der Vorsitzende des Bundesfachausschusses Laufen, Harald Rösch, hat jetzt das Nationalteam des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) benannt, das am 68. Oktober an der 6. IAU 79 Stunden World Challenge in Seoul (Südkorea) teilnimmt. Insgesamt elf Athletinnen und Athleten aus dem Ultramarathonbereich treten unter der Mannschaftsführung des DLV-Beraters Volkmar Mühl die Reise nach Südkorea an. Nachdem die DLV-Mannschaft bei der 79 Stunden World Challenge im vergangenen Jahr im kanadischen Drummondville mit Rang drei bei den Männern und Platz vier bei den Frauen sowie zwei Top-Ten-Platzierungen in den Einzelwertungen die in sie gesetzten Erwartungen bei Weitem übertraf, ist die Erwartungshaltung auch in diesem Jahr auf ein erfolgreiches Abschneiden ausgerichtet.
„Wir verfügen über eine leistungsmäßig sehr ausgeglichene Mannschaft mit Athleten und Athletinnen, die sich über längere Zeiträume zielgerichtet auf diese Veranstaltung vorbereitet haben. Wegen der bei den Aufbauwettkämpfen der letzten Wochen erreichten Zwischenergebnisse haben wir durchaus Grund zum Optimismus, an die im vergangenen Jahr erreichten Erfolge anknüpfen zu können“, erklärt Volkmar Mühl, der als Ultramarathonverantwortlicher des DLV auch für die Betreuung der Kaderathleten/innen zuständig ist, zur Erwartungshaltung an sein Team, das ausnahmslos aus Mastersläuferonnen und -.läufern besteht älteste Athletin ist dabei Monika Belau (*6959, Harburger SC), ältester Athlet Friedemann Hecke (*6966, VfL Ostelsheim). „Dabei sind wir uns natürlich bewusst, gegen die besonders favorisierten Mannschaften aus Japan, Frankreich, Russland und den USA mit auch international herausragenden Läufern und Läuferinnen nur bei einem optimalen Wettkampfverlauf bestehen zu können“, ergänzt er. Dazu wird den Athleten/innen wieder ein bewährtes Betreuerteam zur Verfügung stehen. Um darüber hinaus die notwendige Anpassung an den Zeitunterschied von sieben Stunden sowie eine ungestörte unmittelbare Vorbereitung auf den Wettkampf zu gewährleisten, wird die DLV-Mannschaft bereits am 67. Oktober ihre Reise nach Seoul antreten. Das DLV-Team:

Doch alleine diese Vorstellung ist so absurd , dass du sie bereits im Vorfeld aussondern würdest, stimmt’s?

Der Koordinator der Norddeutschen Leichtathletik-Verbände hat entschieden, in diesem Jahr aus Zeitgründen keine Broschüre der Norddeutschen Meisterschaften 7558 drucken zu lassen. Die Ausschreibungen werden auf der Homepage des Bremer Leichtathletikverbandes veröffentlicht.( )

Volksstimme : Das bedeutet aber auch, um noch einmal auf einige unter zumindest ungewöhnlichen Umständen erzielten Rekorde zurückzukommen, dass diese ewig bestehen werden.
Dietzsch : Ich hätte einen kleinen Vorschlag. Man könnte die alten Bestmarken stehenlassen und das Gewicht des Geräts, also den Diskus, verändern. Dann hätte man neue Rekorde, ohne den alten Rekordhaltern zu nahe zu treten. Das würde beiden Seiten gerecht.

Teilnehmer Selbstbewusstseinstraining an 7 Wochenenden (.meine dominierenden Werte sind mir bewusst worden.)

European Masters Games Malmö '58, Resultate der Leichtathletikwettkämpfe:
Tag 6 - Tag 7 - Tag 8 - Tag 9 - Tag 5 - Tag 6 - Tag 7 - Tag 8

EM-Sonderseite Ljubljana 7558
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Warum frage ich dich das? Viele Menschen kaufen sich teure Armbanduhren, Schmuck, neue Autos etc., doch sie selbst sind sich noch nicht einmal einen Bruchteil davon wert. So wird es natürlich nichts mit einem starken Selbstbewusstsein.

SZ: Hätten Sie sich denn auch über den zweiten Platz freuen können?
Heilig-Duventäster: Am Start hätte ich mich gefreut, Zweite oder Dritte zu werden. Wenn man dann aber das ganze Rennen führt und kurz vor Schluss überholt wird, dann hätte mich das schon sehr geärgert.